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Oskar Lafontaine –
der Napoleon von der Saar

Was über den Tag in unserem Kopf hängen bleibt

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Flensburg online



Rotlichtmilieu + Steuervorteile: Oh! Zu Beginn des Jahres 1993 wird Lafontaine angeblicher Kontakte zur Unterwelt bezichtigt. Er soll, so der Vorwurf, während seiner Oberbürgermeister-Zeit in Saarbrücken einer Bar aus dem Rotlicht Steuervorteile verschafft haben.

Laut Oberlandesgericht Saarbrücken kann Lafontaine nicht glaubhaft den Verdacht ausräumen, daß er während seiner Oberbürgermeister-Zeit einer Rotlicht-Bar Steuervorteile verschaffte.

Attentat: Im April des Jahres 1990 wurde Oskar Lafontaine Opfer einer geistig verwirrten (oder sollen wir 'verrückt' schreiben?) Frau. Sie stach bei einem Auftritt von Lafontaine in Köln-Mülheim auf den Politiker ein und fügte ihm eine gefährliche Stichwunde am Hals bei.

Schon vergessen? Im Frühjahr 1992 meckert die Öffentlichkeit über die Bezüge des Politikers Lafontaine. Nach peinlichem Hin & Her in den Schlagzeilen zahlt Lafontaine am Ende eine Viertelmillion Mark (wenn Sie es genau wissen wollen, es waren 228.772 Mark und 8 Pfennig) zurück. Geld, welches der aktive Politiker als "Ruhegeld für das Saarbrücker Oberbürgermeisteramt" erhalten hatte.
– denken Sie auch das, was wir denken? Nicht schlecht, 228.000 Mark Ruhegeld für einen, der ja noch als Ministerpräsident usw usf. auch nicht schlecht verdiente. Könnte es sein, daß wir unser Entlohnungssystem für Politiker mal grundsätzlich überdenken sollten?

Hier in Flensburg wollten wir mal gerne wissen, ob dem ausscheidenden Stadtbaurat Roedig eine Umzugshilfe für seinen Umzug von Flensburg in die U.S.A. aus Steuergeldern bezahlt wurde. Die SPD-Stadtspitze hüllte sich ebenso in Schweigen wie bei der Frage, was Roedig und der SPD-Oberbürgermeister Dielewicz denn so an Nebeneinkünften haben.
Hatte man bei der Stadtspitze unsere Frage nicht gehört? Oder warum gab es keine Antwort?

* Hier klicken: Wie unter der politischen Verantwortung der Flensburger SPD-Stadtspitze mit unseren Steuergeldern und dem kritischen Journalisten Hansen, der sich um Bausünden und 100.000 Mark Korruptionsfall im Bauamt kümmerte, umgegangen wurde… soll und will das Wahlvolk das vergessen?
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