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So wird Rum gemacht

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Nebenstehende Ausführungen zur Herstellung von Rum entnahmen wir mit freundlicher Genehmigung
der empfehlenswerten CD-ROM
"Flensburg für Entdecker" von Brigitt List

Ausgangsprodukt ist Zuckerrohrsaft.
Er wird abgekocht, dickt ein, bis die Zuckerkonzentration so stark ist, daß diese kristallisiert.
In einer Zentrifuge wird er vom Restsaft getrennt.
Dieses zähflüssige braune Restprodukt heißt Zuckerrohrmelasse. Mit Wasser, Hefe- und Gärungsbakterien wird sie in riesigen Behältern zum Gären gebracht. In wenigen Tagen verwandelt sich der Zucker in Alkohol und Kohlendioxyd, das in Blasen aus der Flüssigkeit aufsteigt.
Aus dieser sogenannten Maische gewinnt man durch Destillation, auch „Brennen“ genannt, Alkohol.
Der äußerst hochprozentige und geschmacklich sehr kräftige Rum muß nun noch einige Monate bis Jahre in besonderen Eichenfässern lagern.

Mit dem guten Flensburger Wasser wird er dann auf Trinkstärke gebracht oder mit anderem Alkohol verschnitten. Die Flensburger Rumhersteller haben ihre Geheimrezepte, den Rum so zu veredeln, daß er in aller Welt als Qualitätsprodukt geschätzt wird.


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