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A N Z E I G E –

Art Garfunkel
Art Garfunkel [Pressefoto]

* Online-Präsenz www.artgarfunkel.com

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* Konzertmitschnitt "Across Amerika"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Art Garfunkel
"The Very Best
of Across America"

Im Mai 1984 begann Art Garfunkel mit einer Wanderung quer durch Amerika. Einziger Reisebegleiter war sein Tagebuch, mit dem er seine intimsten Gedanken und Gefühle teilte. Die Reise umfaßte 40 Etappen, Ziel war die Mündung des Columbia River in den Pazifischen Ozean.

12 Jahre auf Wanderschaft

1996 schließlich, nach 12 Jahren, fand Garfunkels Wanderung ein Ende. Daraufhin entschloß er sich, unter dem Motto "Across America" ein Konzert zu veranstalten, welches die gesammelten Eindrücke seiner Amerika-Erfahrung an ein Publikum vermitteln sollte, das schon lange auf die Gelegenheit gewartet hatte, einen der großen Sänger unserer Zeit erneut erleben zu dürfen. Auch der Veranstaltungsort wurde sorgsam ausgesucht: Ellis Island war Ausgangspunkt von Generationen von Immigranten, die in der Neuen Welt ihr Glück suchten, so auch Art Garfunkels Eltern.

"Es fasziniert mich, daß alles hier begann. Von hier aus zerstreuten sich Immigranten wie meine jüdisch-rumänische Familie über ganz Amerika... und nun stehe ich hier, wo ich herkomme, und schließe den Kreis, fühle die spirituelle Anwesenheit von drei Generationen meiner Familie."

Verwurzelt im American spirit

Der Konzertmitschnitt "Art Garfunkel - Across America" transportiert eindrucksvoll das Gefühl tiefer, geistiger Verwurzelung im American Spirit, für das der Künstler Art Garfunkel von jeher Synonym ist. Schon das musikalische Schaffen von SIMON AND GARFUNKEL war von Begriffen wie "Reise", "Veränderung" und "Bewegung" bestimmt – man führe sich hierzu nur Titel wie "America", "Homeward Bound", "El Condor Pasa" oder "April Come She Will" zu Gemüte. Die Liebe zum Land fußt dabei natürlich auch in der Kritik an seinen Mißständen. Kernstücke des Albums sind sicherlich Jimmy Webb's "All I Know" und Gallagher/Lyles "A Heart in New York", denn sie bringen Art Garfunkels Konzept auf den Punkt, gleichzeitig beruhigend und aufrüttelnd zu sein, sich becircen zu lassen und sich bewußt zu werden.

Jede Performance des Albums spiegelt eine Facette von Garfunkels Liebe zum "Unterwegs Sein" wider: Von sehr privaten Dingen ("A Poem On the Underground Wall", "I Will" von den Beatles, "Feelin' Groovy" im Duett mit seinem sechsjährigen Sohn), über Gegenentwürfe zur Massenkommunikation ("Homeward Bound") hin zu Referenzen an die Anfangszeiten von Simon and Garfunkel ("Crying in the Rain") von den Everly Brothers und brandneuen Songs als Danksagung an sein Publikum.

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"Ja, es gibt einen Dialog zwischen Künstler und Publikum. Man sagt sich im Laufe der Zeit sehr viele Dinge. Dadurch, daß ich singe, drücke ich meine Befindlichkeit aus. Habe ich mich verändert? Wie? Und das Publikum sagt 'Wir lieben dich' oder auch nicht. Ich fühle mich sehr geehrt, daß meine Veränderungen bisher immer unterstützt wurden."

Art Garfunkel (Pressefoto) Art Garfunkel (Pressefoto) legte mit "Across America" das erste Live-Album in seiner Karriere vor.

"Across America" ist das erste Live-Album in Art Garfunkels Karriere, und als solches belegt es, daß sein "wunderschöner Counter-Tenor" (Neill Strauss, New York Times) keinesfalls zeitbedingt nachgelassen hat. Als Band dient die altbewährte Formation aus Eric Weissberg (Gitarre, Mandoline, Bass), Waaren Bernhardt (Klavier, Fender Rhodes), David Biglin (Synthesziser, Bass, Vocals), Tommy Igoe (Schlagzeug und Percussion) und Kim Cermak Garfunkel, Arts Ehefrau als Background-Vokalistin sowie einer Special Guest Appearance von Michael Brecker am Tenorsaxofon.

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