Mit einer Gesamtfläche von gut 90 km² sind die Gletscher auf dem Mount Rainier sehenswert. Der Carbon Glacier ist vom Volumen her der größte Gletscher (außerhalb Alaskas) der USA. Ein Besuch des Mount Rainier Nationalparks lohnt sich also allemal.
Gelegen ist der Nationalpark im Bundesstaat Washington.
Das Gründungsdatum des Nationalparks datiert auf den 2. März 1899.
Der Mount Rainier selber ist ein 4.395 Metern Meter hoher Vulkan. Um diesen Berg herum liegt der Nationalpark mit einer Gesamtfläche von 58.000 ha.
Die Höhenlage des Nationalparks schwankt zwischen 560 und 4.400 Metern.
Der Mount Rainier selbst ist ab einer Höhe von 1.800 Metern größtenteils von Gletschern bedeckt. Daß es sich immer noch um einen Vulkan handelt, sieht man auch daran, daß seine Kraterränder durch die Wärme des Vulkans eisfrei sind.
Der Besucher sollte sich auf plötzliche Wetterumschwünge einstellen.
Die Parkverwaltung empfiehlt, daß man stets die folgenden 10 Dinge mit sich führen sollte:
(1) eine gute Karte der Gegend, (2) einen Kompass, (3) eine Taschenlampe; Ersatzbatterien und Ersatzglühbirne nicht vergessen, (4) Essen, (5) Regenkleidung, (6) Sonnenbrille und Sonnenschutz, (7) Taschenmesser, (8) Streichhölzer in einem wasserdichten Behältnis, (9) eine Kerze beziehungsweise Feuerstarter und (10) ein Erste Hilfe Set.

Der Weg durch den Nationalpark ist wunderschön. Aber die Qualität der Straße nicht immer die beste: Löcher und Risse.
Motorradfahrer also aufgepaßt!
(im Winter ist diese Straße durch den Nationalpark eh gesperrt)
Erbaut von der Civilian Conservation Corp Anfang 1930 gibt es im Mount Rainier Nationalpark noch insgesamt 4 dieser historischen Aussichtstürme, von denen der Wald beobachtet wurde, um eventuelle Waldbrände schnell entdecken zu können.
Sie finden diese historischen Plattformen im sogenannten Mount Rainier National Historic Landmark District, und Tolmie, Shriner, Fremont und Gobblers Knob.
zur Startseite von "Nationalparks in den USA"
•
Impressum
•
eMail
zur Startseite von Flensburg online
•
Tourismus Infos