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Mitteldeutsche Zeitung
27. Februar 2005

Mitteldeutsche Zeitung zu Fischer/Visa-Affäre
Fischer lässt weiter offen, welche Konsequenzen er aus seinen Fehlern zu ziehen gedenkt. Es scheint, als fühlte er sich schon durch Kratzer auf seinem Heiligenschein genug bestraft.

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Am meisten treibt ihn angeblich das Schuldgefühl um, der Opposition eine Vorlage geliefert zu haben. Dabei erklärt Fischer vereinzelte Grobheiten zu einer "moralisch unanständigen Kampagne". Ein gestrenges Urteil über andere steht ihm demnach weiter zu Gebote, während seine Selbstkritik sich in Leerformeln erschöpft: "Ich stehe für meine Fehler gerade" - das klingt gut, mehr aber auch nicht. Denn Fischer steht eben nicht, und erst recht nicht gerade. Er windet sich - und verbiegt dabei die Maßstäbe politischer Kultur. Aus Fischers "Verantwortung" folgt gar nichts außer der Behauptung, es gebe sie.

Internet: Mitteldeutsche Zeitung



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