Pressespiegel bei "Flensburg online"

Die Berliner Morgenpost
schrieb am 16. Juni 2004

Torsten Frings
wechselt zum FC Bayern

Berlin (ots) - Der Torschütze des 1:0 gegen Holland, Torsten Frings, wird künftig für den FC Bayern München spielen.

Wie die Berliner Morgenpost (Mittwoch-Ausgabe vom 16. Juni 2004) erfuhr, soll der Transfer des 27-Jährigen zum deutschen Rekordmeister zur neuen Saison perfekt sein - für neun Millionen Euro Ablösesumme. Zwar wollte Norbert Pflippen, Berater von Frings, den Wechsel nicht bestätigen, dementieren aber auch nicht. "Die Tendenz geht dahin, dass Torsten zu den Bayern geht", sagte Pflippen auf Anfrage der Morgenpost. Allerdings stehe die "Vertragsauflösung in Dortmund" noch aus, weil Frings in Portugal spiele. Zudem müsse er noch die "sportmedizinische Untersuchung" beim FC Bayern absolvieren. In den vergangenen Wochen hatte Frings nie einen Hehl daraus gemacht, ab der kommenden Saison für die Münchner spielen zu wollen - obwohl er bei der Borussia noch einen Vertrag bis 2006 besitzt. "Ich habe immer gesagt, dass ich zum FC Bayern möchte. Aber nur für den Fall, wenn mich Dortmund verkaufen muss beziehungsweise will", sagte Frings. Zudem hat Frings seine Zukunft bei den Westfalen stets von dem Verbleib von Ex-Trainer Matthias Sammer abhängig gemacht, der Pfingsten seinen Platz für den Niederländer Bert van Marwijk räumen musste und in der neuen Saison den VfB Stuttgart betreut. "Ich bin damals schweren Herzens aus Bremen gegangen. Ich habe keine Lust, in Dortmund zu bleiben, wenn Sammer nicht mehr da ist", sagte Frings kürzlich, "wenn er geht, gehe ich auch." Der BVB hatte für Frings nach der WM 2002 rund zehn Millionen Euro gezahlt.

Internet: Berliner Morgenpost



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