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Reisen
Mai 2004






 

Nicht alle neuen EU-Mitglieder akzeptieren den Auslandskrankenschein einer deutschen Krankenkasse.

 

 

 

 

 

 

 

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Auslandskrankenschein

Reisende sollten beachten, dass ihr Auslandskrankenschein nicht in allen neuen EU-Staaten gültig ist. Deshalb empfiehlt ELVIA Reiseversicherungen bei Reisen in die neuen EU-Beitrittsländer eine zusätzliche Vorsorge.

Seit dem 1. Mai 2004 ist die EU größer geworden. 10 neue Mitglieds-Staaten sind in die Staatengemeinschaft hinzu gekommen. Das "größere" Europa bedeutet auch eine Erweiterung der möglichen Reiseziele. Aber problematisch bei Reisen in die neuen EU-Staaten kann der Krankenversicherungsschutz für die Urlauber sein. Denn der ist in vielen Fällen unzureichend.

"Da nicht alle neuen EU-Mitglieder den Auslandskrankenschein einer deutschen Krankenkasse akzeptieren, muss der Patient die Folgekosten im Krankheitsfall selbst tragen. Der Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung ist somit bei Reisen in die neuen EU-Länder unbedingt empfehlenswert", rät Dr. Alois Weber, Hauptbevollmächtigter der ELVIA Deutschland.

Private Krankenversicherung
bei manchen Auslandsreisen
sogar Pflicht

Für die Einreise in die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie in die Slowakei ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes eine private Auslandsreise-Krankenversicherung nicht nur empfehlenswert, sondern sogar Pflicht. Estnische Grenzbehörden führen stichpunktartige Kontrollen durch.

Auch nach Polen reisende Deutsche sollten für die Dauer ihres Aufenthalts unbedingt eine Auslandsreise Krankenversicherung abschließen, da das mit Polen bestehende Sozialversicherungsabkommen keine Leistungen für Besucher und Touristen vorsieht. Ärztliche Hilfe muss hier sofort in bar bezahlt werden.

Arzt- und Medikamentenkosten müssen meist vorgestreckt werden

   Doch auch wenn im Reiseland Versicherungsschutz über die deutschen Krankenkassen besteht, gilt: Die Arzt- und Medikamentenkosten müssen zunächst meist am Urlaubsort vorgestreckt werden. Die gesetzliche Krankenkasse daheim erstattet nach Urlaubsende zu deutschen Kassensätzen. Oft bleibt der Patient dadurch auf einem Teil seiner Kosten sitzen. Außerdem werden die Behandlungskosten im Ausland häufig nach den höheren Privatsätzen in Rechnung gestellt.

Gesetzliche Krankenkassen dürfen zudem bestimmte Leistungen wie die in der Regel sehr teuren Krankenrücktransporte oder Ambulanzflüge grundsätzlich nicht übernehmen – im Ernstfall können dann Kosten von mehreren zehntausend Euro auf den Betroffenen zukommen. Aber auch für Privatversicherte hat die Auslandsreise-Krankenversicherung Vorteile: Die Chance auf eine eventuelle Beitragsrückerstattung am Jahresende erhöht sich. Sowohl privat als auch gesetzlich Krankenversicherte sollten deshalb vor der Reise in eines der neuen EU-Mitgliedsländer ihren Versicherungsschutz genau prüfen.

Auslandsreise-Krankenversicherungen können beispielsweise bei Reiseversicherungsspezialisten wie der ELVIA abgeschlossen werden – und zwar direkt bei der Reisebuchung im Reisebüro.

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