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Scharfgestellt Tipps für den Kauf einer Digitalkamera Poing (ots) - Digitalkameras stehen zum diesjährigen Weihnachtsfest ganz oben auf vielen Wunschzetteln. Den Umstieg von der konventionellen Fotografie erschwert allerdings eine unübersehbaren Vielfalt von Produkten mit unterschiedlichsten Funktionen und Leistungen. Hier die wichtigsten Tipps der Spezialzeitschrift computerfoto, die mit ihrem aktuellen Sonderheft "Kaufberatung Digitalfotografie" eine Orientierungshilfe bietet. WER künftig Pixel statt Film nutzen will, sollte sich vor dem Kauf den ganz persönlichen Steckbrief seiner Idealkamera und des Zubehörs (Objektive, Speicherkarte, Scanner, Drucker) zusammenstellen. Und wer die Entscheidung nicht allein vom Preis abhängig machen will, der muss sich ein wenig mit der Digitaltechnik beschäftigen. Digitalkameras unterscheiden sich untereinander wie ihre analogen Vorgänger in erster Linie durch die Wertigkeit von Optik und Verschluss-Technik. Wie
funktioniert Digital.Fotografie? WER
konventionelle Kompaktkameras gewohnt ist, wird auch mit einer
einfachen Digitalversion zufrieden sein. Er sollte sich daher
nicht von großer Mega-Pixel und diversen Funktionen blenden
lassen. Der ambitionierte Laie, der sich gerne auf die Kameraautomatik
verlässt, braucht keine aufwändigen manuellen Einstellmöglichkeiten.
Wer jedoch hin und wieder auch einmal die eingefahrenen Wege
der automatischen Blenden Zeiteinstellung verlassen und Bilder
kreativ gestalten will, sollte Geräte mit entsprechenden
Möglichkeiten zur Nachsteuerung vorziehen. Und wer gerne
Tieraufnahmen macht, wird auf einen Zoom nicht verzichten wollen.
Oder er möchte Weit- und Teleobjektive für Nahaufnahmen
einsetzen. Dafür muss die Kamera ein Objektivgewinde haben. Die Speichermedien DER Kauf der Kamera ist zwar der erste Schritt in die digitale Bilderwelt. Doch irgendwann will der Fotofan vielleicht verreisen, will alles aufnehmen, was Rom zu bieten hat - und braucht mehr Speicherplatz als im Basismodell verfügbar ist. Und irgendwann will er die Fotos auch ausdrucken, um sie Freunden zu zeigen. Das Problem des Speicherplatzes ist recht schnell zu beheben. Es stehen diverse Speichermedien zur Verfügung: Am weitesten verbreitet ist das recht preisgünstige Format Compact Flash. Auch die Smart Media Card wird häufig genutzt und ist preiswert, allerdings mechanisch anfälliger als die Konkurrenz. Einen Sonderfall macht der Memory Stick aus, der nur für Sony Geräte passt. Kostspieliger, dafür aber in den Abmessungen weit geringer, sind die SD Card oder die MultiMediaCard. Als ein Speichermedium mit Zukunft sehen Fachleute auch die xD-Picture Card. DER
Weg vom Speicher auf das Papier führt nur über den
Drucker: Auch hier bieten sich - je nach Preis - unterschiedlichste
Qualitäten. Tintendrucker, die nicht nur einfache Texte
und Grafiken, sondern auch Fotos erzeugen, sind bereits ab 200
Euro erhältlich. Zu beachten ist hier, dass die Kosten für
die Fotos vom heimischen Printer nicht ganz billig sind. Ohne
Spezialpapier geht es nicht. Wer sich für ein komplettes
Digital-Paket entscheidet, sollte also die Gesamt- und Folgekosten
- von der Kamera bis zum Spezialpapier - im Fokus haben. Ein Test von "Computer
easy" zeigt: |
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