ANZEIGE –

Reisen

 

 

Buch-Tipps –

Fotos digital - Basiswissen
von Josef Scheibel
und Robert Scheibel

Digital fotografieren. Bilderfassung, Bildbearbeitung, Bildausgabe
von Ludwig Riepl
und Barbara Schweighofer

 

T-Online Fotoservice

 

Elektronik Foto

Fotografieren

EIN paar Punkte wollen bedacht sein, wenn man mit seiner Digital-Kamera in den Urlaub fährt. Denn Probleme stellen die beschränkte Speicherkapazität und der Stromakku dar.

Für ungetrüben Fotografierspaß empfiehlt sich die MItnahme mehrerer Akkus und Speicherkarten.
Tipp: Je weniger man sich Fotos auf dem Bildschirm anschaut, desto länger hält der Akku, denn ein großer Stromfresser ist das Display.

Apropos Strom – checken Sie vor Reisebeginn ab, ob Ihr Ladegerät für den Kamera-Akku auch mit der Spannung des Stromnetzes im Gastland klar kommt, oder ob Sie einen Steckeradapter benötigen.

computerfoto —
Scharfgestellt
Tipps für den Kauf einer Digitalkamera

Poing (ots) - Digitalkameras stehen zum diesjährigen Weihnachtsfest ganz oben auf vielen Wunschzetteln. Den Umstieg von der konventionellen Fotografie erschwert allerdings eine unübersehbaren Vielfalt von Produkten mit unterschiedlichsten Funktionen und Leistungen. Hier die wichtigsten Tipps der Spezialzeitschrift computerfoto, die mit ihrem aktuellen Sonderheft "Kaufberatung Digitalfotografie" eine Orientierungshilfe bietet.

   WER künftig Pixel statt Film nutzen will, sollte sich vor dem Kauf den ganz persönlichen Steckbrief seiner Idealkamera und des Zubehörs (Objektive, Speicherkarte, Scanner, Drucker) zusammenstellen. Und wer die Entscheidung nicht allein vom Preis abhängig machen will, der muss sich ein wenig mit der Digitaltechnik beschäftigen. Digitalkameras unterscheiden sich untereinander wie ihre analogen Vorgänger in erster Linie durch die Wertigkeit von Optik und Verschluss-Technik.

Wie funktioniert Digital.Fotografie?

   BEIDE Kameras fangen das Licht, das das Bildmotiv reflektiert, ein. Herkömmliche Geräte bannen dieses Licht auf Zelluloid. Bei ihren digitalen Verwandten fällt es dagegen auf einen lichtempfindlichen Chip. Seine Qualität bestimmt, wie hoch die Auflösung und damit die Qualität - gemessen in Pixel - wird. Denn der Chip wandelt diese Impulse in elektrische Ladungen um, die auf einer Chipkarte gespeichert werden. Ein Film wird in der Regel erst komplett belichtet, bevor er besichtigt werden kann. Ein Digitalbild kann dagegen - sofern die Kamera einen integrierten Mini-Monitor besitzt - sofort angeschaut werden. Wenn es nichts geworden ist, wird es sofort gelöscht. Hochwertige Modelle bieten sogar die Möglichkeit zur Bildbearbeitung vor Ort am Mini Monitor. Schärfe, Kontrast oder Farbsättigung sind hier nachzusteuern.

Jede Menge Mega-Pixel

   WER konventionelle Kompaktkameras gewohnt ist, wird auch mit einer einfachen Digitalversion zufrieden sein. Er sollte sich daher nicht von großer Mega-Pixel und diversen Funktionen blenden lassen. Der ambitionierte Laie, der sich gerne auf die Kameraautomatik verlässt, braucht keine aufwändigen manuellen Einstellmöglichkeiten. Wer jedoch hin und wieder auch einmal die eingefahrenen Wege der automatischen Blenden Zeiteinstellung verlassen und Bilder kreativ gestalten will, sollte Geräte mit entsprechenden Möglichkeiten zur Nachsteuerung vorziehen. Und wer gerne Tieraufnahmen macht, wird auf einen Zoom nicht verzichten wollen. Oder er möchte Weit- und Teleobjektive für Nahaufnahmen einsetzen. Dafür muss die Kamera ein Objektivgewinde haben.

   WÄHREND konventionelle Kameras in der Regel sofort einsatzbereit sind, muss der digitale Fotograf noch warten. Manche 4-Megapixel-Kameras brauchen 5 bis 6 Sekunden, bevor sie auslösen oder das nächste Bild möglich ist. Daher wirbt die Industrie mit möglichst geringen Bereitschaftszeiten und Bildfolgen. Beide Techniken haben jedoch eines gemeinsam: Je besser das Objektiv, umso hochwertiger ist das Bild. Auch ein 5-Megapixel Sensor macht ein minderwertiges Objektiv nicht wett. Ebenso wenig können auch Digitalkameras bei schlechten Lichtverhältnissen zaubern. Deshalb rät computerfoto, sich beim Kauf nicht durch eine Pixel-Gigantomanie täuschen zu lassen, die Güte der Objektive zu betrachten und eventuell eine Kamera mit eingebautem Blitz zu kaufen.

Die Speichermedien

   DER Kauf der Kamera ist zwar der erste Schritt in die digitale Bilderwelt. Doch irgendwann will der Fotofan vielleicht verreisen, will alles aufnehmen, was Rom zu bieten hat - und braucht mehr Speicherplatz als im Basismodell verfügbar ist. Und irgendwann will er die Fotos auch ausdrucken, um sie Freunden zu zeigen. Das Problem des Speicherplatzes ist recht schnell zu beheben. Es stehen diverse Speichermedien zur Verfügung: Am weitesten verbreitet ist das recht preisgünstige Format Compact Flash. Auch die Smart Media Card wird häufig genutzt und ist preiswert, allerdings mechanisch anfälliger als die Konkurrenz. Einen Sonderfall macht der Memory Stick aus, der nur für Sony Geräte passt. Kostspieliger, dafür aber in den Abmessungen weit geringer, sind die SD Card oder die MultiMediaCard. Als ein Speichermedium mit Zukunft sehen Fachleute auch die xD-Picture Card.

   DER Weg vom Speicher auf das Papier führt nur über den Drucker: Auch hier bieten sich - je nach Preis - unterschiedlichste Qualitäten. Tintendrucker, die nicht nur einfache Texte und Grafiken, sondern auch Fotos erzeugen, sind bereits ab 200 Euro erhältlich. Zu beachten ist hier, dass die Kosten für die Fotos vom heimischen Printer nicht ganz billig sind. Ohne Spezialpapier geht es nicht. Wer sich für ein komplettes Digital-Paket entscheidet, sollte also die Gesamt- und Folgekosten - von der Kamera bis zum Spezialpapier - im Fokus haben.

Ein Test von "Computer easy" zeigt:
Pixel sind gar nicht so wichtig
   AM Ende waren die Tester von www.computer-easy.de
selber überrascht: Das 4-Megapixel-Gerät HP Photosmart 812 hatte keine Chance gegen die Canon Ixus 330 mit 2-Megapixeln. Und erst recht nicht gegen die Testsiegerin Fuji Finepix F601, die mit ihren 3 Megapixeln in der Disziplin Auflösung als einzige ein sattes "Gut" erhielt.
   "BEI diesem Gerät sind zudem Bedienung, Bildsensor und Optik perfekt aufeinander abgestimmt", so Redakteur PETER KRAJEWSKI. "Und: Sie bietet als einzige vier Belichtungsmodi. Damit dürfte diese Kamera auch für engagierte Fotografen überaus interessant sein." Ihr Preis: ca. 600 Euro. Das Prädikat "Preistipp der Redaktion" bekam im Test die Nikon Coolpix 2500, die für ca. 460 Euro nicht nur eine erstaublich gute Bildqualität bietet, sondern auch ein praktisches Schwenkobjektiv. Und beim Kauf muss vor allem auf ein möglichst großes Speichermedium und eine beiliegende Aufladestation geachtet werden. Bei diesen Punkten sparen die Hersteller von Einsteiger-Modellen im Moment kräftig.
– Juli 2002 –
   

Reise-Seiten

 

zur Startseite von
Flensburg online

eMail an Flensburg online

Sitemap
Impressum
Kleinanzeigen

Könnte Sie auch interessieren: Kategorie Reise + Tourismus in unserem aktuellen "Flensburg online" Blog

ANZEIGE–
Tipp24.de - Einfach mal im Lotto gewinnen

Anzeige -
Google Chromecast bequem online bei Amazon bestellen

Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07