Reisen
November 2002
K L I C K S
www.studiosus.de
www.auswaertiges-amt.de
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Sicherheit
Studiosus:
Sicherheit geht vor!
Als erster Reiseveranstalter
hat Studiosus das Tabu-Thema "Sicherheit auf Reisen" angepackt. "Wir
müssen hier aktiv werden und mit dem Kunden offen diskutieren",
betont Geschäftsführer PETER-MARIO KUBSCH: "Es
macht keinen Sinn, das Thema länger totzuschweigen." Seit
den Terrorattacken am 11. September 2001 hat es beim Reisegast
entscheidende Bedeutung gewonnen, und Anschläge wie auf
Djerba und Bali halten das Thema in den Schlagzeilen. Laut der
Reiseanalyse 2002 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen
betrachten 49 Prozent der Reisenden ihre "persönliche
Sicherheit" als wichtigsten Aspekt ihrer Zielgebietswahl noch
vor dem "Preis-Leistungs-Verhältnis".
DIESEM verstärkten Sicherheitsbewusstsein kommt
Studiosus durch verschiedene Maßnahmen entgegen. Nicht allein durch den
kontinuierlichen Ausbau des Sicherheitsmanagements im Hause, sondern auch durch
vielfältige Informationen nach außen so z.B. auf der Studiosus-Homepage:
Durch Sicherheits-"Pop ups" will man Kunden und andere Interessierte
spontan über die aktuelle Situation einzelner Reisegebiete auf dem Laufenden
halten. Auch in den Katalogen für das Jahr 2003 sind die Sicherheitshinweise
erheblich ausführlicher dargestellt.
DARÜBER hinaus offeriert Studiosus für Reisen in
islamische Länder einen Anspruch auf kostenlose Umbuchung bis 14 Tage vor
Reisebeginn; das betrifft im Einzelnen Ägypten, Jordanien, Marokko, Libyen,
Syrien, Saudi Arabien, Tunesien, in den Jemen, den Oman und in die Vereinigten
Arabischen Emirate.
EIN wesentlicher Punkt des Sicherheitsmanagements sind die
sorgfältigen Recherchen bei Reiseleitern, Agenturen und Hoteliers vor Ort
sowie über das Auswärtige Amt. Von ihnen bezieht das Unternehmen jene
Informationen, nach denen es eine mögliche Gefährdungslage beurteilt. "Die
Durchführung einer Reise in ein Land oder eine Region, vor der das Auswärtige
Amt warnt oder abrät, kommt für uns nicht in Frage",
unterstreicht Kubsch.
MIT der gleichen Sorgfalt werden auch bereits die allgemeinen
Sicherheitshinweise des Amtes bewertet, die über die Situation in den einzelnen
Ländern informieren, jedoch keine Reisewarnung im eigentlichen Sinne darstellen.
Schon Sicherheitshinweise sind Anlass genug, das firmeninterne Sicherheitsmanagement
einzuberufen. Unter Berücksichtigung des großen Sicherheitsbedürfnisses
der Reisegäste und in Abwägung der lokalen Situation wird dann entschieden,
wie das Unternehmen mit Reisen in das entsprechende Land verfährt. Die Firmengruppe
Studiosus hat in den letzten zwölf Monaten fast 90
Reisen in verschiedene Teile der Welt mit knapp 1250 gebuchten Teilnehmern
abgesagt, weil die Erwartungen an die Sicherheit wirtschaftlichen Interessen überordnet
wurden.
Info: www.studiosus.de |
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