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Flensburg online: Alkoholmißbrauch — Saufen zur Flatrate bis ins Koma?   •   Auf dieser Site werben

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Hotels in Flensburg

Foto der Geschäftsstelle des DEHOGA in Flensburg

Jugendschutz
Keine Flatrate-Partys

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) weist auf die Verantwortung hin, die natürlich auch ein Unternehmer und Betreiber von Gastronomiebetrieben hat. Deshalb: Keine Flatrate-Partys mit Alkoholausschank.

Ende März 2007 distanzierte sich der DEHOGA auf einer Vorstandssitzung einstimmig und ausdrücklich von so genannten "Flatrate-Partys": "Wir appellieren an alle Betreiber von Gastronomiebetrieben – insbesondere von Discotheken und Clubs – auf Flatrate-Partys, bei denen spirituosenhaltige Getränke zu einem Festpreis ausgeschenkt werden, zu verzichten". Der Jugendschutz muß oberste Priorität haben.

Flatrate-Partys?
Disco-Besucher, die einmal zahlen und endlos bechern.

Ernst Fischer, Präsident DEHOGA (Pressefoto)
"Auch wir, die Unternehmer, stehen in der Verantwortung, wenn es darum geht, Alkoholmissbrauch bei jungen Menschen wirksam zu bekämpfen“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.

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DEHOGA in Flensburg

Spirituosen an Jugendliche?

Jugendschutz muß für jeden Gastronomen und Discotheken-betreiber oberste Priorität haben. „Wer glaubt, seine Geschäfte mit der Abgabe von Spirituosen an Jugendliche machen zu können, denkt kurzfristig, handelt illegal, riskiert seine berufliche Existenz und schädigt das Image der Branche“, stellt der DEHOGA-Präsident klar.

Die "Stuttgarter Nachrichten" kommentierten
am 3. Mai 2007 hinsichtlich der Vorbildfunktion von Eltern sehr richtig:


"Kein Wirt darf Jugendlichen unter 18 Jahren Schnaps verkaufen. Und für bereits Angetrunkene gilt: kein Nachschub mehr. Das Problem ist nur: Kaum ein Wirt, kaum ein Getränkemarkt hält sich daran.

Es mangelt also nicht an Paragrafen, sondern an ihrer Einhaltung und Überwachung. Wer übermäßig und oft trinkt, macht sich kaputt und löst in seinem Umfeld manche Tragödie aus.

Wie in allen anderen Lebensbereichen sind auch hier vor allem die Eltern gefordert. Mit gutem Beispiel vorangehen - so muss ihr Motto heißen. Wenn der Vater aber abends vorm Fernseher eine halbe Kiste Bier abpumpt, darf er sich nicht wundern, wenn Sohn und Tochter ihm nacheifern."

Bußgelder bis zu 50.000 Euro

Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz würden mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro bestraft. „Im Wiederholungsfall droht der Konzessionsentzug“, macht DEHOGA-Präsident Fischer deutlich. Alle diese Verstöße seien mit den bestehenden Gesetzen zu ahnden und schwarze Schafe könnten schon heute umfänglich zur Rechenschaft gezogen werden.

Erwachsene haben Vorbildfunktion

"Tatsache ist aber auch, dass Alkoholmissbrauch außerhalb der konzessionierten Gastronomie stattfindet", sagt Fischer. Deshalb seien alle gesellschaftlichen Gruppen aufgerufen, sich diesem Problem zu stellen. "Eltern, Lehrer, Ausbilder und Trainer in Vereinen müssen sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und Kindern und Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol vermitteln. Jugendschutz geht alle an – selbstverständlich auch die Veranstalter von Stadt-, Vereins- und Schützenfesten oder sonstigen Partys", betont Fischer.

Internet: www.dehoga.de

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