Senioren in Schleswig-Holstein

Neuartiger Unfallschutz
für Menschen ab 50

In wenigen Jahren mehr als ein Drittel
unserer Bevölkerung über 50 Jahre alt

    Hamburg (ots) - Mit einer völlig neuen Unfallversicherung kommt die Volksfürsorge zum 1. Oktober 2004 auf den Markt. Bei dem "Konzept 50+ Unfallpflege" werden die Unfallfolgen nicht nach der sonst üblichen Gliedertaxe bewertet, die die Einschränkungen der einzelnen Gliedmaßen oder Sinnesorgane misst, sondern nach einem neu entwickelten Grundfähigkeiten-Katalog. Hier stehen die Unfallfolgen für die tägliche Lebensführung im Vordergrund. Der Mensch wird als Ganzes betrachtet: Kann er z. B. alleine aufstehen, ist er zur selbstständigen Körperpflege in der Lage oder benötigt er hierfür Unterstützung. Auch alters- oder erkrankungsbedingte Beeinträchtigungen werden in die Bewertung der Versicherungsleistung mit einbezogen.

Ein Drittel der Deutschen älter als 50 Jahre

   Das neue Versicherungsangebot muss vor allem vor der Tatsache gesehen werden, dass schon in wenigen Jahren weit über ein Drittel der deutschen Gesamtbevölkerung älter als 50 Jahre sein wird. Die Absicherung der Arbeitskraft verliert aber mit dem Alter zunehmend an Bedeutung. Der Wunsch nach Absicherung verlagert sich in die Bereiche körperliches Versagen, Verlust der Selbstständigkeit, Pflegeheim, Belastung der Kinder/Enkel und Aufzehren der im Arbeitsleben erworbenen Werte. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen bei weitem nicht aus und hinterlassen eine erhebliche Versorgungslücke.

Hohe Sterblichkeit im ersten Jahr
nach einem Oberschenkelhalsbruch

   Um die Mobilität des Kunden zu fördern, bietet die Volksfürsorge nach abgeschlossener Heilbehandlung die Organisation und Kostenübernahme einer zusätzlichen, individuellen Reha-Behandlung zur Stabilisierung der allgemeinen Gesundheit in ausgewählten Kliniken mit gehobenem Service an. Das verspricht eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität  und veringert zum Beispiel nach einer Oberschenkelhalsfraktur die hohe Sterblichkeit im ersten Jahr nach dem Unfall.

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   Die Feststellung von bleibenden Unfallfolgen nimmt oft geraume Zeit in Anspruch. Das führt bei klassischen Unfallversicherungen oft zu einer entsprechend späten Auszahlung der Leistung. Die Volksfürsorge hat die Rentenzahlung deshalb in zwei Abschnitt geteilt: Die Sofort-Rente wird - wie der Name schon sagt - unverzüglich nach einem Unfall fällig und bis zu einem Jahr lang in der vereinbarten Höhe gezahlt. Danach geht sie bei bleibenden Beeinträchtigungen nahtlos in die Pflege-Rente über. Weitere Leistungen sind die Vermittlung und Organisation von Hilfeleistungen, z.B. Reinigungs-, Wäsche- sowie Menü-Service, Versorgung eines Haustiers (siehe vielleicht auch unseren Beitrag über Haustiere und Gesundheit), Installation eines Hausnotrufs. Auch die Kostenübernahme für diese Dienstleistungen kann mit eingeschlossen werden.
  
   Mit dieser Produktinnovation betritt die Volksfürsorge kalkulatorisches Neuland, da hierzu bisher kaum Statistiken zur Verfügung stehen. Deshalb wurde weitestgehend auf medizinisches Datenmaterial zurückgegriffen. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes und bedarfsgerechtes Angebot, das in der einfachsten Variante schon für weniger als 10 Euro im Monat abgeschlossen werden kann. Eine 63 jährige Frau, die als Basissumme für Pflege- und Sofortrente einen Betrag von monatlich 250 Euro wählt und bei schwerer Pflegebedürftigkeit eine Verdoppelung dieser Summe wünscht, zahlt für diesen Schutz inklusive Hilfeleistungen mit Kostenübernahme 34,63 Euro pro Monat. Ein gleichaltriger Mann erhält diesen Schutz für 21,66 Euro.
  
Internet: www.volksfuersorge.de

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