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A N Z E I G E –

Angst
vor dem Alter

März 2003

Krank, einsam und ohne Geld: Die Ängste der Deutschen vor dem Alter - Repräsentative Umfrage der sh:z zeigt: Nur 8 Prozent freuen sich auf den Lebensabend.


Früher war alles besser
    Auch die Zukunft sah
    da noch rosiger aus

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Krank, einsam
und ohne Geld

Die Ängste der Deutschen vor dem Alter.
Eine repräsentative Umfrage der sh:z zeigt Beklemmendes: Nur 8 Prozent freuen sich auf den Lebensabend


Hamburg (ots) - Die Lebenserwartung steigt, die Deutschen werden immer älter. Doch wie fühlen sich die Menschen im Lande mit der Aussicht auf einen langen Lebensabend?

NACH einer repräsentativen Umfrage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z) freuen sich nur 8 Prozent der Bevölkerung uneingeschränkt auf die freie Zeit nach dem Arbeitsleben.

Jeder Fünfte sieht dem Alter mit gemischten Gefühlen entgegen, denn – so ihre Meinung – "Senioren werden von der Gesellschaft noch immer als Randgruppe behandelt".

Immerhin 47 Prozent der Befragten bleiben beim gesamten Thema gelassen. Ihr Argument: "Schließlich werden wir ja alle älter."

Bei näherem Befragen allerdings werden die tief sitzenden Ängste deutlich:

61 Prozent der Menschen fürchten sich
     vor Krankheiten
57 Prozent bangen, von anderen abhängig
     zu sein
46 Prozent graut es davor, im Alter zuwenig
    Geld zu haben.

Angst vor Einsamkeit

   Auch die Angst vor Einsamkeit spielt eine große Rolle. Allerdings sind es vor allem die Jüngeren (49 Prozent der 18- bis 25-Jährigen), die das Alleinsein mehr umtreibt – bei den 36- bis 45-Jährigen sind es nur noch 17 Prozent.

   Die von F&S Internet Infotainment befragten Bürger fordern deshalb zu 46 Prozent, dass der Lebensabend nicht von finanzieller Not geprägt sein darf.

   Weitere 21 Prozent sind der Auffassung, mehr integrative Lebensformen helfen nicht nur den Alten. Auch die jüngere Generation würde von der Lebenserfahrung und der erwähnten Gelassenheit durchaus profitieren.

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