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Flensburg online: Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen schützen vor Demenz-Erkrankungen

 

 

 

Tiere sind gut für die Gesundheit ihrer Halter
Tierbesuchsdienste in Altenheimen wirken sich positiv auf das Orientierungsvermögen und die Gedächtnisleistungen von älteren Menschen aus.

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Kleintiere
Kaninchen und Merrschweinchen tun Senioren gut

Wenn der Kleintierzoo zu Besuch kommt... Eine Studie in Bremen zeigt, was der gesunde Menschenverstand einem auch sagt: Tiere sind gut für Senioren.

Mit Kaninchen und Meerschweinchen läßt sich prima gegen Demenzerkrankungen bei Senioren angehen, wie Bremer Forscher bei der Untersuchdung der Wirkung von Kleintieren auf Senioren herausfanden.

Allgemeines Wohlbefinden verbessern

Am 5. April 2006 stellten Bremens Sozialsenatorin Karin Röpke und Dr. Stefan Görres, Professor für Pflegeforschung und Gerontologie an der Universität Bemen, die Ergebnisse einer interessanten Studie vor. Das Ergebnis: Tierbesuchsdienste in Einrichtungen der Altenpflege können sich positiv auf das Orientierungsvermögen und die Gedächtnisleistungen von älteren Menschen unter anderem von Demenzerkrankten auswirken und das allgemeine Wohlbefinden der Senioren verbessern. Sie wirken sich zudem entlastend auf das Pflegeheimpersonal aus.

Studie "Kleintiere in Altenheimem"

Das sind einige der Ergebnisse einer bundesweit einmaligen Studie zu "Kleintieren in Altenheimen". Kleintiere, wie Meerschweinchen und Kaninchen, haben außerdem eine "Türöffner"- oder "Eisbrecher"-Funktion und können so Isolation und Rückzug von Senioren verringern. "Gerade alte Menschen leiden oft unter einem Mangel an Zuwendung und benötigen besondere Aufmerksamkeit. Es ist wichtig, neue Wege im Bereich der Altenpflege zu gehen. Darum hat dieses Forschungsprojekt meine volle Unterstützung erhalten. Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, weiter nach Möglichkeiten zu suchen, Tiere in Einrichtungen der Altenpflege einzubinden. Natürlich freue ich mich, dass Bremen hier eine Vorreiterrolle auf pflegewissenschaftlichem Gebiet einnimmt", so Sozialsenatorin Karin Röpke.

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Im Rahmen des Bremer Forschungsprojektes bekamen die Bewohner des AWO-Pflegeheims Arbergen drei Monate lang zweimal wöchentlich Besuch eines Kleintierzoos. Unter der Betreuung der Therapeutin Cornelia Drees vom Institut für soziales Lernen mit Tieren konnten die Senioren die Meerschweinchen und Kaninchen füttern und streicheln. Der Leiter des Forschungsprojektes, Prof. Stefan Görres vom Bremer Institut für angewandte Pflegeforschung, übernahm die wissenschaftliche Begleitung. "Bereits in dieser Pilotstudie konnten wir erstaunliche Ergebnisse beobachten und haben eine gute Grundlage geschaffen, um weitere Studien zur Behandlung und Pflege von Demenzerkrankten auf den Weg zu bringen. Ich bin überzeugt, dass Tieren in diesem Bereich in Zukunft eine größere Bedeutung zukommen wird", so Görres.

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