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Flensburg online: Roboter als Altenpfleger / März 2006

Aus unserem eStadtbuch "Flensburg von A-Z":
Altenheime & Pflegeheime in Flensburg

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Das Sterben an sich
• Was meinen die Flensburger? Umfrage: Haben Sie Angst vor dem Sterben?
• Aktive Sterbehilfe. Wie steht die Caritas zur Sterbehilfe?

Oder möchten Sie lieber Lotto spielen, weil Sie sich dann mit dem entsprechenden Gewinn einen richtigen Altenpfleger leisten können...?

Roboter als Altenpfleger?
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ja, ich würde mich von einem Roboter pflegen lassen
ich weiß nicht, schon komisch
nein, da spiele ich lieber Lotto, um genug Geld fürs Alter zu gewinnen. Aber von einem Roboter laß ich mich nicht pflegen
Ergebnisse
toolia.de - Umfrageservice

 

Altenpflege: Kommen jetzt die Blechmänner?

Immer mehr Menschen werden immer älter. Brauchen immer mehr teure Pflege. Werden Roboter als Altenpfleger eine Lösung sein?

In Japan haben Forscher jetzt einen künstlichen Humanoiden vorgestellt. Der künstliche Blechmann, der sehen und riechen kann, soll in der Altenpflege eingesetzt werden.

Ob Roboter die Altenpfleger der Zukunft werden? Billig. Nie müde werdend. Nie genervt. Rund um die Uhr einsetzbar.

Guten Tag, mein Name ist RI-MAN

Das japanische Forschungsinstitut Riken hat einen neuen humanoiden Roboter entwickelt, der in der Altenpflege eingesetzt werden soll. Der 100 Kilogramm schwere, künstliche Altenpfleger, den die Wissenschaftler auf den Namen RI-MAN getauft haben, misst 158 Zentimeter und soll schon bald in der Lage sein, bis zu 70 Kilogramm schwere Personen aufzuheben oder auch herumzutragen. Darüber hinaus kann RI-MAN sowohl sehen als auch hören und soll den Forschern zufolge zwischen acht unterschiedlichen Gerüchen unterscheiden können. Unterstützung erhalten die japanischen Forscher von der eigenen Regierung, die angesichts der alternden japanischen Gesellschaft um Zukunftsperspektiven in der Altenbetreuung bemüht ist.
 

Forscher entwickeln Roboter mit Rattenhirn.
DIE WELT am 24.6.1999

Forscher bauen Roboter mit Fischgehirn.

DIE WELT am 9.6.2000

Roboter. Bedrohung oder Hilfe?

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"Anders als in Europa werden Maschinen in Japan nicht als Bedrohung sondern als Hilfe empfunden, die für mehr Autonomie im täglichen Leben sorgen können", erklärt Roboterexperte Frank Kirchner von der Universität Bremen die ausgeprägte Faszination der Japaner mit humanoiden Robotern. Wenngleich die kulturgesellschaftlichen Bedingungen den Einsatz derartiger Roboter in Europa beinahe unmöglich machen würden, stelle deren Entwicklung aber auch hierzulande ein äußerst spannendes Forschungsthema dar, so Kirchner. Bei der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz würde der sozialen Interaktionsfähigkeit jener Maschinen untereinander und mit Menschen nämlich eine entscheidende Rolle zukommen.

Roboter als Altenpfleger (Pressefoto: Forschungsinstitut Riken)
Ist das die Zukunft für Senioren? Ein künstlicher Blechmann als ihr Altenpfleger?            [Pressefoto: Forschungsinstitut Riken]

Der derzeitige RI-MAN-Prototyp ist in der Lage, bis zu zwölf Kilogramm schwere Testdummies zu orten, deren Gewicht zu bestimmen sowie diese aufzuheben und durch den Raum zu tragen. Innerhalb der kommenden fünf Jahre wollen die Entwickler die Tragkapazität allerdings auf 70 Kilogramm erhöhen, um die Roboter in der Alten- und Krankenpflege tatsächlich einsatzfähig zu machen.

Es wird Roboter geben, die die Post verteilen, die auf der Straße Koffer tragen, die am Hauseingang warten und den Kasten Bier in die vierte Etage tragen.
Raúl Rojas, Professor für Mathematik und Informatik an der
FU Berlin, über das Jahr 2025

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Und unter der Silikonschicht finden sich jede Menge Sensoren

Eine Vielzahl an Sensoren, die unter einer fünf Millimeter dünnen Silikonschicht angebracht sind, sorgt darüber hinaus dafür, dass der Roboter menschlichen Bewegungen mit seinen Augen nachfolgen kann. Außerdem kann der künstliche Humanoid auch die Richtung bestimmen, aus der eine Stimme im Raum kommt und diverse Gerüche wahrnehmen und verarbeiten.
 

Langfristig gesehen müssen wir mit dem Bau von intelligenten Robotern und Formen von künstlichem Leben rechnen, die eine eigene Evolution durchmachen können.
William N. Joy, amerikanischer Industriemanager
am 5.4.2001 in DIE WELT

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