Flensburg online: Die Taschentuch-Saison hat begonnen [6-November 2002]
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Die Hochsaison für Taschentücher hat begonnen.

Süddeutsche verbrauchen mehr Taschentücher als Norddeutsche


In Schleswig-Holstein liegt der Verbrauch bei 143 Tüchern.

Gewußt?
Als Beispiel für modernes Design zog die Kleenex Box 1949 in das New York Museum of Modern Art ein.

Der Designer Andrew P. Olsen kreierte bereits 1929 die Box, bei der, wenn man ein Tuch aus der Öffnung nimmt, sofort ein neues nachrutscht. Diese Pop-up-Funktion gilt noch heute als typisches Merkmal der Kleenex Box.




KLICKS –
www.kleenex.com


  Der Winter kommt.
Es wird geschnieft & geschnäuzt.

Die Taschentuch-Saison hat begonnen.

Mainz (ots) - Der Winter bedeutet für viele nicht nur Schnupfenzeit, sondern damit einhergehend auch wunde Nasen. Im Büro, auf der Straße, in der Bahn - überall schniefen und schnäuzen sich die Leute. Die Viren besiedeln unsere Nasen das ganze Jahr, doch erst wenn es kalt wird, fühlen sie sich richtig wohl und vermehren sich. Die Hochsaison der Taschentücher hat begonnen!

Jeder Deutsche verbraucht
pro Tag ein Taschentuch


   NACH den neuesten Auswertungen der Kleenex-Marktdaten von Hakle-Kimberly, Mainz, wurden im ersten Halbjahr 2002 schon 13 Milliarden Taschentücher verbraucht (ohne Aldi). Das bedeutet, jeder Einwohner vom Baby bis zum Greis verbraucht ein Taschentuch pro Tag. Bisher also 158 Stück.

Bemerkenswert ist, dass die Süddeutschen mehr Taschentücher verbrauchen als die Deutschen nördlich der Linie Frankfurt-Berlin.

Kleenex Taschentücher

Spitzenreiter im ersten Halbjahr 2002 ist Baden-Württemberg mit 188 Tüchern pro Einwohner. Seltener wird in Bremen, Schleswig Holstein und Niedersachsen zum Papiertaschentuch gegriffen. Dort liegt der Verbrauch bei 143 Tüchern. Ob dies daran liegt, dass die Norddeutschen weniger an Schnupfen oder Allergien leiden als die Süddeutschen, konnte aus der Sonderanalyse der aktuellen Marktzahlen von Hakle-Kimberly nicht ersehen werden.

Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg liegen mit einem Verbrauch von 150 Tüchern pro Kopf noch im unteren Bereich, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit 157 Tüchern sowie Berlin mit 163 Taschentüchern noch im mittleren Verbrauch.

Erheblich mehr verbrauchen die Bayern, nämlich 166 Tücher pro Nase und in Thüringen und Sachsen werden sogar 169 Taschentücher pro Halbjahr benötigt.

   SICHER ist, dass Taschentücher mit Lotionen wie pflegendem
Ringelblumenbalsam (z.B. KLEENEX Balsam Taschentücher) sehr beliebt sind. Absolut wurden im ersten Halbjahr 2002 über neun Millionen Packungen Taschentücher mit Lotionen verkauft.

Weiter im Trend liegen Taschentücher in den praktischen Zupfboxen. Im ersten Halbjahr 2002 stieg der Absatzanteil gegenüber dem Vorjahr von 6,6% auf 7,2%. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr rund sechs Millionen Boxen mit Taschentüchern in Deutschland verkauft.

   GERADE diese Trends erfüllen die weichen KLEENEX Balsam Taschentücher, da sie einen mikrofeinen Balsamfilm mit Ringelblumen beim Naseputzen hinterlassen. Dieser schützt die strapazierte Haut vor dem Wundwerden und beugt dadurch roten Nasen vor. Die pflegenden Taschentücher gibt es nicht nur in den heute üblichen Pocket-Päckchen aus Weichfolie, sondern ebenfalls in der praktischen Box mit Pop-up-Funktion.

BACKGROUND –
   Der Designer Andrew P. Olsen kreierte bereits 1929 die Box, bei der, wenn man ein Tuch aus der Öffnung nimmt, sofort ein neues nachrutscht. Diese Pop-up-Funktion gilt noch heute als typisches Merkmal der Kleenex Box. Durch diese Erfindung ist ein KLEENEX(R) Balsam Taschentuch ohne langes Entfalten immer schnell zur Hand. Besonderer Vorteil: Man braucht nur eine Hand zum Herauszupfen. Mütter mit kleinen Kindern wissen das zu schätzen.

Übrigens: Als Beispiel für modernes Design zog die Kleenex Box 1949 sogar in das New York Museum of Modern Art ein und gehört zu den bekanntesten Verpackungsdesigns in den USA.


Flensburg online: DIE TASCHENTUCH-SAISON / November-02