Anzeige -
Flensburg online: Video-Angebot bei Google / Juni 2006

Anzeige -


Die Testphase läuft: Google bietet kostenlos Filme zum Anschauen an. Finanziert mit Werbung. Lust auf Dick Tracey oder die "39 Steps" von Alfred Hitchock oder oder oder...
Seit Ende Juni 2006 gibt es was zu gucken. Der SuchMaschinen Betreiber Google stellt Videos online: http://video.google.com
Filme, die früher nur gegen Gebühr zu sehen waren, können gratis angeschaut werden. Wer bezahlt der Spaß? Google finanziert dieses Angebot durch Werbekunden, deren Banner und Clips zusammen mit dem Video heruntergeladen werden und nimmt sich dabei private Fernsehsender zum Vorbild, die ihr Programm ebenfalls durch Werbung finanzieren.
Google Video bietet jedem die Gelegenheit, seine Videos gratis oder gegen Gebühr zum Download anzubieten. Das gilt für Hollywoodstudios genauso wie für Hobbyfilmer. Durch die Werbefinanzierung können nun tausende Videos, die zuvor kostenpflichtig waren, gratis heruntergeladen werden. Das betrifft derzeit Filme wie Charlie Chaplin Klassiker (früher 99 Dollar Cent), die Zeichentrickserie Mr. Magoo (zuvor für 1,99 dollar) oder Wrestling Matches (früher 4,95 Dollar).

Die Werbung finanziert das kostenlose Videogucken
Während der derzeitigen Testphase werben weniger als zehn Firmen auf Google Video, darunter Burger King (siehe Burger King in Flensburg), Netflix und Pepsi.
Über den Videos befindet sich dabei ein Werbebanner mit Bild und Link zur Firmenseite und am Ende des Videos wird ein 15 bis 30 Sekunden langer Werbespot gezeigt. Wie lange die Testphase dauert, wird nicht bekannt gegeben. Danach plant Google Auktionen zu veranstalten, bei denen Werbende ein Gebot machen müssen um ihre Banner in jedes Video zu setzen.
Die Einkünfte will Google mit den Eigentümern der Videos teilen. Falls erfolgreich, könnte die Video-Werbung eine signifikante Erweiterung von Googles Werbesystem darstellen, das im Vorjahr sechs Milliarden Dollar Einkünfte erzielte.
Anzeige -
Googles Ambitionen, werbefinanzierte Videos anzubieten, könnte kostenpflichtigen Videoportalen wie Apples iTunes-Music-Store Konkurrenz machen, wie das Wall Street Journal schreibt. Auch Yahoo, Microsoft und AOL bieten gratis Clips wie Musikvideos oder Nachrichten mit Werbung an. Vor kurzem begannen auch einige Fernsehsender auf ihren Internet-Portalen Clips mit Werbung anzubieten.
video.google.com
Flensburg im Film
Übersichtsseite Computer bei "Flensburg online"
Flensburg online • eMail an "Flensburg online"
Impressum Kleinanzeigen Sitemap Blog Top 10
Anzeige -
Solar-Anlage bauen
• Sie können Ihre eigenen Sonnen-Kollektoren bauen und dabei Tausende von Euro gegenüber dem Ladenpreis sparen.
• Praktisch jedermann kann dies tun, auch ohne Erfahrungen in der Solartechnik zu haben.
• Es gibt ein Schritt-für-Schritt-Handbuch, in dem Ihnen genau erklärt wird, wie Sie Ihre eigene Solaranlage bauen.
Solaranlage im Eigenbau