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Die Festtags-Apotheke

Angina Racheninfekte holt man sich oft beim
Einkaufsgedrängel. Das hilft: Mehrmals am Tag mit Salbeitee gurgeln.

Durchfall Die verlorene Flüssigkeit und die ausgeschwemmten Mineralien müssen ersetzt werden. Das hilft: Elektrolyt-Lösung aus der Apotheke. Auch Cola, leicht gesalzener Orangensaft oder schwarzer Tee.

Hexenschuss Die Gefahr droht beim Dekorieren fürs Fest´oder beim Schmücken des Christbaums. Das hilft: ABC-Pflaster.

Kopfschmerzen Sie sind häufig Folge der Festtags-Hektik. Das hilft: Ruhe und kalte Kompressen im Nacken, Brausetablette mit Vitamin C (z. B. ASS), Pfefferminz-Öl auf die Schläfen.

Magendrücken Pappsatt nach dem Festessen? Das hilft: Diät aus Zwieback und Pfefferminztee, einen Tag lang.

Verstopfung Häufige Quittung für üppige Schlemmereien. Das hilft: Eine Verdauungshilfe mit dem schonenden aber wirksamen Dulcolax-Wirkstoff Bisacodyl beseitigt den Engpass im Darm.

Sodbrennen Häufige Folge von fettem Braten und reichlich süßem Kuchen. Das hilft: Säurebindende Magenmittel ("Antazida") oder Kamillentee.

Verbrennungen Die Kerzen von Adventskranz und Lichterbaum können schmerzhafte Spuren hinterlassen. Das hilft: Stelle sofort unter kaltes Wasser halten, 15 Minuten lang oder bis der Schmerz nachlässt. Danach kühlende Brandsalbe auftragen.

Verstauchung Passiert leicht beim Transport schwerer Geschenk- und Einkauftüten oder beim Hausputz. Das hilft: Eiskalte Umschläge mit Essig, abschwellende Salbe, Umwickeln mit elastischer Binde.

Zahnweh Typisches Festtagsereignis (weil der Zahnarzt nicht zu erreichen ist). Das hilft: Zur Überbrückung der Wartezeit rezeptfreie Schmerzmittel (z. B. Paracetamol). Als Hausmittel bewährt: das Kauen an einer Gewürznelke.

 

Feiern mit der Familie, Freunde besuchen, Geschenke geben und bekommen, Kerzen, Lametta – kein anderes Fest vermag das Gemüt so zu bewegen wie Weihnachten und Neujahr. Doch nicht alle können diese schönste Zeit des Jahres unbeschwert genießen. Festtags Leiden vermiesen vielen die Tage zwischen den Jahren.

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   DIE Münchner Ärztin Dr. med. SIBYLLE REGER-NOWY erklärt, wie Sie sich bei den sieben häufigsten Beschwerden helfen können: "Wichtig ist zuerst die Unterscheidung: Handelt es sich um eine Erkrankung, bei der ich auch am Feiertag den ärztlichen Notdienst in Anspruch nehmen muss oder kann ich mich mit Hausmitteln selbst kurieren?"

Sodbrennen Oft die Folge von üppigen Mahlzeiten, reichlich Alkohol oder übermäßigem Nikotingenuss. Durch Aufstoßen kann der mit Magensäure angereicherte Mageninhalt in die Speiseröhre gelangen. Die Folge ist ein brennender Schmerz, der bis hinauf zum Hals ausstrahlen kann. Wer dazu neigt, sollte ein säurebindendes Medikament, beispielsweise ein magnesiumhaltiges Präparat, in der Hausapotheke haben. Hilfreich ist auch ein Glas Magermilch. Kommt das Sodbrennen immer wieder, unbedingt zum Arzt gehen. Dahinter könnte sich eine schwerere Krankheit verstecken.

Verstopfung Gehört zu den Gesundheitsproblemen, die viele an und nach den Festtagen trifft. Das üppige Festtagsessen kann dazu beitragen. Für diesen Fall sollte in der Hausapotheke eine eine schonende aber wirksame Verdauungshilfe, z. B. mit dem Dulcolax-Wirkstoff Bisacodyl, vorrätig sein.

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Magenschleimhautentzündung Sie äußert sich durch Völlegefühl, Magenschmerzen und Erbrechen. Mit ein bis zwei Tagen Bettruhe, entzündungshemmenden Präparaten wie Kamille und beruhigendem Pfefferminztee bekommen Sie das Problem meist wieder im Griff. Ein späterer Arztbesuch ist auch hier zwingend, weil Magenentzündungen vielfältige Ursachen haben können: Vom hastigen Essen bis hin zum Bakterium Helicobacter pylori (der wichtigste Auslöser einer Gastritis).

Kopfschmerzen Erst einfache Hausmittel wie kühlende Umschläge, Massagen oder Entspannung (etwa autogenes Training) ausprobieren. Augenblickliche Schmerzen lassen sich durch Kombinationspräparate lindern, die von wichtigen Schmerzhemmern wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, auch Koffein, jeweils geringere Dosierungen enthalten als so genannte Monopräparate, bei denen die Einzeldosis der erstgenannten Substanzen in der Regel jeweils höher ist. Kombinationspräparate werden von vielen oft besser vertragen.

"Festtags-Migräne" Die Krankheit äußert sich in verschiedenen Varianten. Eine davon lässt die Schmerzen gerade dann ausbrechen, wenn besonders schöne Tage erwartet werden: Am Wochenende, zu Urlaubsbeginn oder eben an Festtagen. Ist die Diagnose "Migräne" gestellt, kann der Hausarzt ein Präparat der neuesten Generation mit dem Wirkstoff Rizatriptan verordnen. Fast 80 Prozent aller Betroffenen - so eine Studie - verspürten bereits nach einer Stunde eine erhebliche Schmerzlinderung; 74 Prozent waren die lästigen Schmerzen nach zwei Stunden vollständig los

"Kater" Hören Sie nicht auf Ratschläge wie: "Am morgen mit dem gleichen Getränk weitermachen, mit dem man abends aufhörte". Lassen Sie auch "Kater-Getränke" wie Bloody Mary (Tomatensaft und Wodka) weg. Viel Flüssigkeit - optimal in Form von Mineralwasser - ist zwar hilfreich, nicht aber Alkohol. Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung. Suppen führen dem Körper verloren gegangene Mineralstoffe wieder zu, wenn sie gut gesalzen sind. Gönnen Sie sich leichte Mahlzeiten, zu denen beispielsweise der berühmte eingelegte Hering oder Eier gehören können. Gehen Sie viel an die frische Luft, dann haben Sie diese Festtags-Sünde bald überwunden.

Gichtanfall Reichlicher Genuss von Wein, Bier und Fleisch sind oft der Auslöser. Als erste Hilfe können Sie die oft außerordentlich schmerzenden Gelenke mit Umschlägen kühlen und viel Flüssigkeit zu sich nehmen (mindestens zwei Liter Mineralwasser täglich). Oft bleiben die betroffenen Körperregionen (Zehen, Fußgelenke, Knie, Hüfte, Schulter, Handgelenke oder Ellbogen) geschwollen, gerötet und entzündet. Hier sollten Sie sich nicht scheuen, auch an Feiertagen ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Spritze kann den aktuellen Schmerz relativ schnell reduzieren. Damit die nächsten Feiertage nicht wieder durch einen Gichtanfall beeinträchtigt werden, muss dann allerdings die ärztlich verordnete medikamentöse Behandlung, verbunden mit einer Diät (purinarme Kost), beginnen.

 "Flensburg online" wünscht Ihnen beste Gesundheit!

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Flensburg online: Weihnachtliches / Festtagsleiden [Dez-2002]
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